fluc
wanneIN DER KUBATUR DES KABINETTS - der kunstsalon im Fluc zeigt:
Mittwoch, 3. JuliIrena Eden & Stijn Lernout
Nicole Miltner (Fahnenperformance I : Beginn pktl. 21:00)
Michael Part
Constanze Schweiger
Anna Sophia Fessler
kuratiert von Ursula Maria Probst und Martin Wagner
im Anschluss:
Djane Lina Morawetz
Djane Moritz
Djs Constanze Schweiger und Michael Part
Nicole Miltner
Waking Up Series_Redefine, FahnenPerformance I _07.2013
Beginn pktl. 21:00
( Bild 2 v.o. )
Irena Eden & Stijn Lernout
“We Want The World (…)”, 2013, Plakatwand,Fotografie Poster
Dasperformative Reise- und Mapping-Projekt We Want The World ( And We Want It) basiert auf in Wien geführten Interviews mit Flüchtlingen unterschiedlicher Herkunft. Allen Gesprächspartnern ist eine Zeit des illegalen Aufenthalts in Istanbul gemeinsam. Die Beschreibungen Istanbuls wurden zu einem Text verdichtet der verbale Orientierungspunkte in der Stadt bietet und sie aus der illegalen Perspektive beschreibt. Als Drehbuch zum Erkunden der Stadt wurden sie zum Gegenpol des eigenen touristischen und westlich geprägten Blicks.
Michael Part
olfactory
‘iridescent, diffusive waxy, watery green, ozone, aldehydic’
Constanze Schweiger & Michael Part
audible
‘Remember full moon alternating with new moon in a period of four days, one dope-drunk with a donkey’s head chases the juice of the flower, dewdrops show like liquid pearls through haze guarded by the dark pounding forces from the strange world within a forest.’ (C. Schweiger)
Außendienst Kunst. Ein uneingelöstes Versprechen, Teil II_
Kunstprojekte im sogenannten “öffentlichen Raum” werfen heute in ihrer Komplexität in ästhetisch-künstlerischer wie gesellschaftspolitischer, terretorialer Hinsicht unzählige Fragen auf. Notwendigkeiten für Freiräume und die Möglichkeiten klaffenauseinander. Welche exemplarische Bestandsaufnahme urbaner Interventionen ist heute möglich? Welchen Erwartungshaltungen hat sich Kunst dabei allerdings auch zu widersetzen?
Anna Sophia Fessler,
Under Scrutiny, 2013, Installation
Die Beziehung zwischen Betrachter und Objekt war der Ausgangspunkt für meine Idee.Beim Betrachten der Arbeit wird der aktiv Beobachtende plötzlich zum Beobachteten: Große Augen starren den Besucher an und werfen die Frage auf: “Wer schaut hier wen an?” Im öffentlichen Raum bekommt die Arbeit noch eine andere Dimension: Überwachungskameras und Ähnliches sind inzwischen derart in die Alltagswelt integriert, dass wir sie nicht mehr bewusst wahrnehmen. Die überdimensionalen Augäpfel hingegen sind schwer zu ignorieren.



